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(empirical evidence)

Created on 2003-09-24 15:17:49 (#1347230), last updated 2008-06-05

111 comments received, 93 comments posted

Basic Info
Name:Roman (like the Empire)
Birthdate:05-20
Location:Columbia, Maryland, United States
Bio
The first page of my autobiography, in German:

„Weiß jemand, wer Hamid Karzai ist?“ fragte ich meine Freunde. „Er ist der Präsident von Afghanistan und sein Bruder besitzt ein afganes Restaurant, das „The Helmand“ heißt, in die Innenstadt! Wir müssen dahin gehen!“

Natürlich stimmten meine Freunden mir zu. Also gingen Cara und ich und zwei von unseren Freunden zum Helmand später der Abend, um von unserem Schicksal ereilt zu werden.

Cara ist meine Freundin. Einige Leute haben als wie die coolste Frau in der ganzen Welt indentifiziert. Sie haben Recht.

Im Helmand erzählte ich unserem Ober einen Witz. „Sagen Sie: ‚Klopfen-Klopfen’,“ wies ich ihm an. Als er „Klopfen-Klopfen“ pflichtbewußt antwortete, habe ich ihn gefragt: „Wer ist da?“ Klar war er total konfus. „Ja, sehr guter Witz Herr Ober!“ schrie ich, während ich und meine Freunde auf ihn deuteten und lächelten. Viel Spaß.

Nach dem Helmand hatten Cara und ich Salsatanzen zu gehen geplant, aber es war ein schöner Abend. Wir begannen, um die Innenstadt von Baltimore spazierenzugehen. Cara wies auf viele interessante Plätze hin, die in der Innenstadt sind. Zum Beispiel zeigte sie mir das originale „Talking Head“ Club und einige andere Clubs. Während wir aus einem Club weggingen, entdeckten wir ein sehr interessantes altes Gebäude ein bißchen weiter die Straße entlang. Wir hatten beide genau die gleiche Idee, daß wir in das Gebäude gehen mussten. Sie und ich haben abenteuerlustige Geister.

Als wir zum Gebäude ankammen, erkannte Cara, daß es „The Belvedere“ war. Es ist ein sehr altes Hotel, das 1902 gebaut wurde. In 50er Jahren war es ein nobles Bordell, aber seit die 70er Jahren gibt es nur knallige Wohnungen darin. Auch gibt es eine Bar, die „Der dreizehntene Stock“ heißt, im oberstenen Stock. Cara schlug vor, daß wir dahin gehen sollten und natürlich stimmte ich ihr zu.

Wir gingen hinein und spazierten um die Eingangshalle. Als wir fertig waren, zur Bar zu gehen, gingen wir zu den Aufzügen. Wir waren im Begriff einen Aufzug, der vor unausstehlichen Teenagern überfloß, zu besteigen. Aber plötzlich öffnete sich der nächste Aufzug und ein Mann, der ein Dachshund hatte, ihn bestieg. Cara und ich dachten, daß er sehr faszinierend war, also schloßen uns wir ihm an. Was für eine gute Idee!

Nachdem wir den Aufzug bestiegen, drückte der merkwürdige Mann die Knöpfe, die für Stocken drei und zwölf sind. Weder ich noch Cara fragten ihn, irgendeinen Knopf zu drücken. Wie komisch! Als der Aufzug zum dritten Stock kam, ging der Mann weg. Dann fuhren wir zum zwölften Stock, aber wir wussten nicht warum.

Als wir zum zwölften Stock kamen, hörten wir Musik und wir sahen Nachtische. Interessiert verließen wir den Aufzug und wir gingen und um die Ecke. Cara fragte eine alte Frau, „Ist dies eine Hochzeit?“

„Nein, es ist ein Ball!“

Wir tanzten zwei Stunden da. Die alte Leute lehrten uns, die Cha-cha und der Foxtrott zu tanzen. Auch lehrte ein Deutscher, der Helmut Licht hieß, uns eine Polka und einen Merenguetanz. Die Tänzer riefen aus: „Es ist so gut, junge Leute wie Ihnen interessiert an Gesellschaftstänzen zu sehen!“

Wir hatten da so viel Spaß. Cara und ich hatten immer diesen Sommer viele solche Abenteuer. Später an dem Abend stießen wir zufällig auf ein schwules Bingospiel in einer Bar.

Wir gingen nie Salsatanzen.

In meinem Leben ist jeden Tag ein Abenteuer
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